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Aktuelles

02.05.2019

ENP Online – Energie. Digital. Kommunal. Energieplanung in Bayern

In Deutschland wird ebenfalls intensiv an der räumlichen Energieplanung gearbeitet. Am 02.05 fand in München die Veranstaltung „Energie.Digital.Kommunal“ zum Thema Energieplanung und den kommunalen Energienutzungsplänen in Bayern statt. Unter den TeilnehmerInnen befanden sich neben zahlreichen Kommunen, die Kommunalpolitik, Energieagenturen, Energieversorger sowie Fachleute aus der Energiebranche und der Forschung.

Energienutzungspläne sollen die Kommunen in Bayern dabei unterstützen ihre Energiepotenziale effektiv und ökonomisch einzusetzen, um so für eine optimale und nachhaltige Wärmeversorgung zu sorgen. Durch die nun vorhandene Digitalisierung der Energienutzungspläne soll das Verfahren erleichtert und optimiert werden. Die Erstellung von Energienutzungsplänen sowie Energiekonzepten in Bayern wird über Bayern Innovativ gefördert. Auch besteht die Möglichkeit der Förderung einer Umsetzungsbegleitung für die Umsetzung der erarbeiteten Maßnahmen eines Energienutzungsplans innerhalb einer Kommune.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und dem Energienutzungsplan finden Sie unter:

https://www.enp-online.de/news/

23.04.2019

Workshop – „Strategie und Monitoring“ in der räumlichen Energieplanung

Am 23.04.2019 fand in Graz ein Austauschworkshop mit 23 TeilnehmerInnen aus Wien, Salzburg und der Steiermark zum Thema „Strategie und Monitoring“ statt. Ziel war es, die Nutzung der WÄRMEapp für konkrete Verwaltungsprozesse im Bereich Strategie und Monitoring zu präzisieren.

Sowohl auf Landes- als auch auf Gemeindeebene gibt es zahlreiche Prozesse betreffend Berichtswesen und Strategieentwicklung, die durch automatisierte Abfragen direkt bedient werden können. Zentrale Anwendungen mit hoher Relevanz und Wiederholung wurden im Monitoring des e5 Programms für energieeffiziente Gemeinden (insgesamt über 100 Städte und Gemeinden) und der Klima- und Energie-Modellregionen (aktuell ebenfalls knapp 100 Regionen) identifiziert und gemeinsam mit anwesenden ExpertInnen aus den beiden Programmen bearbeitet. Beide Programme werden in Salzburg und der Steiermark jeweils über die am Projekt beteiligten Organisationen betreut und sollen künftig in ihrer Arbeit durch automatisierte Analysen unterstützt werden. In Wien wiederum soll es für alle Bezirke in Zukunft automatisierte Energieberichte geben. Hinzu treten – primär auf Landesebene – diverse Berichte und Strategieprozesse, die in einer stärker individualisierten Form über Analysen aus den im Projekt verfügbar gemachten Daten bedient werden können.

In den Fragestellungen und Darstellungen gibt es eine große Deckung zwischen den Anwendungen und den Bundesländern, die nun in einer gemeinsamen Analysefunktion der WÄRMEapp automatisiert werden. Durch die WÄRMEapp wird in maximaler Effizienz nicht nur zusätzliche, sondern auch regelmäßig aktualisierte Information für Städte und Gemeinden zur Verfügung gestellt werden.

17.04.2019

Kommunale Wärmeplanung geht in die nächste Phase

„Kommunale Wärmeplanung geht in die nächste Phase“ Auch in Deutschland wird intensiv an der Einführung kommunaler Wärmeplanung gearbeitet. Ende März beschäftigte sich das Umweltrechtliche Symposium in Leipzig mit den zentralen Herausforderungen einer umweltgerechten Stadtplanung. Die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung mit Instrumente der räumlichen Energieplanung werden auch im Nachbarland als zentraler Schlüssel gesehen. Lesen Sie anbei den Beitrag von Christian Maaß vom Hamburg Institut.

https://www.hamburg-institut.com/images/pdf/vortraege/190337_UFZ_Wrmeplanung.pdf

11.04.2019

FACHAUSTAUSCH ZONIERUNG

In der räumlichen Energieplanung ist die Festlegung von Bereichen mit ähnlichen Eigenschaften bzw. ähnlichen Vorgaben eine verbreitete Methode zur raumsachlichen Differenzierung. Werden diese Bereichsfestlegungen im Rahmen eines Instrumentes einer Gebietskörperschaft zur Steuerung von Entwicklungsprozessen eingesetzt, dann spricht man von „Zonierung“.

Am 2. April 2019 trafen sich ca. 20 Expertinnen und Experten in Wien zu einem Fachaustausch um die Anwendung der Zonierung im Projekt Spatial Energy Planing zu diskutieren. Die VertreterInnen aus den beteiligten Gebietskörperschaften und den beteiligten wissenschaftlichen Institutionen hatten sich zum Ziel gesetzt, die in der Praxis der Gebietskörperschaften im Rahmen der Energieraumplanung bereits angewandten Zonierungsmethoden, zu analysieren.

Die Präsentationen zeigten, dass die Frage der Zonierung der leitungsgebundenen Wärmeversorgung im Zentrum des Interesses aller Gebietskörperschaften steht. Im Zuge der Transformation der urbanen Energieversorgung wird es immer wichtiger, möglichst viele Gebäude über effiziente Wärmenetze auf Basis regenerativer Energieträger zu versorgen. Die Identifikation von Gebieten mit dem höchsten Potential, eine derartige Wärmeversorgung umzusetzen, und die darauf aufbauende Forcierung durch verschiedene hoheitliche Steuerungsinstrumente seitens der Gebietskörperschaften sind zentrale Aktivitäten im Rahmen des Projektes.

Die im Zuge des Klimawandels stetig steigende Notwendigkeit Gebäude aktiv zu kühlen ist in bestimmten Konstellationen aus Baualter, Bebauungsdichte und fehlenden Grünräumen besonders ausgeprägt und wird mittelfristig zu gesundheitlichen Belastungen, insbesondere von Kindern, Kranken und älteren Menschen führen. Die Identifikation der urbanen Gebiete mit besonders ausgeprägtem Kühlbedarf, wurde als zweiter zentraler Anwendungsfall der Zonierung identifiziert. Die Ausweisung und grafische Darstellung derartiger Hotspots wirkt bewusstseinsbildend und kann in der Folge als Grundlage zur Entwicklung von Gegenmaßnahmen herangezogen werden.

Ebenfalls behandelt wurden die Erneuerbaren Energiepotenziale. Diese sind zwar nicht als Zonen im Sinne einer klaren Gebietsabgrenzung und somit als Grundlage für den Einsatz von rechtlichen Steuerungsinstrumenten zu sehen, haben jedoch im Hinblick auf die auf die Informationsarbeit sowohl im Behördenprozess als auch in der Schaffung von Planungsgrundlagen für die InvestorInnen und Ziviltechniker eine wichtige Rolle. Die Entwicklung von harmonisierten Zugängen zur Identifikation und Darstellung der verschiedenen Erneuerbaren Energiepotenziale, über die drei teilnehmenden Bundesländer hinweg, wurde im Workshop ebenfalls diskutiert und wird ein wichtiges Ergebnis des Projektes sein.

Die Ergebnisse des Fachaustauschs Zonierung fließen direkt in die laufende Methodenentwicklung ein.

01.04.2019

Workshop – Spatial Energy Planning in der Arealentwicklung

Am 1. April 2019 fand im Rahmen des Projekts Spatial Energy Planning im Wiener Stadtentwicklungsgebiet Nordbahnareal ein ganztägiger Workshop zum Thema „Räumliche Energieplanung in der Arealentwicklung“ statt.

20 Experten und Expertinnen aus Salzburg, Wien und der Steiermark diskutierten hier miteinander wie digitale Wärmekarten und Werkzeuge die Prozesse rund um die Planung der Wärmeversorgungslösungen unterstützen können. Die behandelten Fragestellungen reichten von der Darstellung leitungsgebundener Versorgungsinfrastruktur über erneuerbare Energiepotentiale am Standort bis hin zu Eignungsprüfungen von alternativen hocheffizienten Heizsystemen (Alternativenprüfung Wärmeversorgung) sowie den Grenzen und Möglichkeiten von Wirtschaftlichkeitsanalysen.

Zum Abschluss des Workshops fand für die TeilnehmerInnen eine spannende Führung durch das Stadtentwicklungsgebiet Nordbahngelände durch die Wiener Magistratsabteilung 21 (Stadtentwicklung und Flächennutzung) statt.

11.03.2019

Workshop – Neue Chance für Wärmenetze durch RÄUMLICHE ENERGIEPLANUNG

Eine abgestimmte Wärme- und Infrastrukturplanung von Gebietskörperschaften und Energiedienstleistern ist ein maßgeblicher Hebel für die Wärmewende.

Mehr als 20 Energiewirtschaftsexpert*innen von Energieversorgungsunternehmen, Contractoren und Gebietskörperschaften aus ganz Österreich diskutierten am 27. Februar 2019 über die Möglichkeiten und Chancen räumlicher Energieplanung. Folgende Fragen standen dabei im Zentrum:

  • Wie kann räumliche Energieplanung die netzgebundene Wärmeversorgung unterstützen?
  • Welche Informationen stehen künftig für die innovative Wärmeplanung zur Verfügung?
  • Welche neuen Marktchancen entstehen in der gebäudeübergreifenden Wärmeversorgung?
  • Was sind die Ansprüche und Bedürfnisse der Energiedienstleister?

Im Workshop wurden folgende konkrete Vorschläge und Empfehlungen erarbeitet:

  • Das Phase-Out von Öl und Gas wird zukünftig weitere Möglichkeiten für bestehende Netze eröffnen. Für die Nachverdichtung (vor allem im Bestand) ergeben sich überwiegend technische und organisatorische Herausforderungen, die vor allem das Schaffen von Rahmenbedingungen, gezieltes räumliches Lenken durch Förderungen und innovative Ansätze erfordern.
  • Neben der Netzverdichtung ist die Netzerweiterung ein wichtiger Beitrag zur Wärmewende. Für die Netzerweiterung in der Sanierung und im Neubau ist die Planungssicherheit ausschlaggebend.
  • Das Erschließen neuer Potentiale bedarf einer Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der Abwärme und Überschusswärme-Nutzung sowie innovativer Ansätze in Gebietskörperschaften. Der Wärmeatlas wird als Chance wahrgenommen, die Erschließung unterstützen zu können.
  • Bei der Ausschreibung von gebäudeübergreifenden Wärmenetzen ist die Unterstützung der öffentlichen Hand wichtig: zu Beginn sollen die Rahmenbedingungen geschaffen werden, sodass eine Vergabe der Errichtung und des Betriebs der Wärmeversorgung möglich ist. Mit zusätzlichen Förderungen können innovative Ansätze verstärkt realisiert werden.
  • Innovative Geschäftsmodelle und Organisationsformen unterscheiden sich aufgrund der Rahmengbedingungen zwischen den Bundesländern und werden noch von regulativen Vorgaben limitiert.
  • Der Wärmeatlas kann einen wichtigen Beitrag zur internen Netzplanung leisten. Zusätzliche Informationen bezogen auf die zeitliche Entwicklung von Gebieten (wie Entwicklungs- und Umstrukturierungsflächen) sowie der Eigentümerstruktur (privat vs. öffentlich) werden als essentielle Erweiterung des derzeitigen Modelles gesehen.

In der nächsten Projektphase werden diese Informationen weiter gebündelt und entsprechende Hürden und Verbesserungsvorschläge mit den verantwortlichen Stellen diskutiert (im Projekt teilnehmende Städte, Bundesländer) bzw. an diese kommuniziert (Bund).

Das Projekt Spatial Energy Planning for Heat Transition strebt auch weiterhin einen engen Austausch zwischen den Akteur*innen an und wird weitere Formate dazu nutzen. Ziel ist es in der Wärmeplanung eine effektive Kooperation zwischen den Akteur*innen zu etablieren und Gemeinschaftsprojekte für die Wärmewende zu ermöglichen.

Ausführliches Protokoll auf Anfrage erhältlich!

28.02.2019

Projektmeeting in Wien

Eine große Herausforderung stellt in der Praxis der räumlichen Energieplanung die Nutzung der Daten dar. Eine hohe zweistellige Anzahl an verschiedenen Datenbanken je Bundesland wird den WÄRMEatlas speisen. Bei der Nutzung der Daten in den Visualisierungen und Analysen ist die Qualität jeweils individuell zu berücksichtigen. Außerdem sind die Grundsätze des Datenschutzes für jede Datenquelle und für jeden Verwendungszweck einzeln zu regeln. Am 28.2. kamen beim Projektmeeting in Wien ExpertInnen aus allen drei Bundesländern sowie den wissenschaftlichen Partnern zusammen, um eine Bearbeitungsstruktur für den Zusammenhang zwischen Daten, Modellen und Anwendungszwecken zu erarbeiten. Das Projektmeeting hat einmal mehr die Stärke der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Energieagenturen und Gebietskörperschaften gezeigt und uns einen großen Schritt nach vorne gebracht.

23.-24.01.2019

Internationaler Methoden-Austausch-Workshop für Spatial Energy Planning

Ziel dieses interaktiven zweitägigen Workshops in Wien war der Austausch von aktuellen und innovativen Methoden und Ansätzen für unterschiedliche Aspekte der räumlichen Energieplanung.

Insgesamt mehr als 40 führende nationale und internationale ExpertInnen im Feld der räumlichen Energieplanung folgten der Einladung und diskutierten über deren Konzepte und Methoden.

Am ersten Tag lag mit 18 Präsentationen für das Berechnen und Kartieren von Wärme- und Kältebedarf und den Dichten, sowie mit 13 Präsentationen für das Erstellen von Szenarien des zukünftigen Wärmebedarfes, ein Fokus auf der Vorstellung der angewandten Methoden und Konzepte der ExpertInnen aus sechs verschiedenen Ländern. Zusätzlich wurden die wichtigsten Anwendungsfälle für die räumliche Energieplanung in den Handlungsfeldern diskutiert.

Am zweiten Tag wurden in weiteren 13 Präsentationen Methoden und Konzepte für das Zonieren von Fernwärmegebieten vorgestellt.

Nach einer Keynote Präsentation zu Datenschutzfragen hinsichtlich der räumlichen Energieplanung wurde in fünf intensiven Diskussionsrunden die Anwendbarkeit der Methoden für die Wärmebedarfsberechnung und Kartierung, für die Ermittlung der Potentiale erneuerbarer Wärme, für die zukünftige Entwicklung des Wärmebedarfes sowie auch die Ansätze der Zonierung hinsichtlich der besprochenen Anwendungsfälle diskutiert.

Für die zukünftige Entwicklung des Wärmebedarfs ergaben sich folgende vier Einflussfaktoren:

  1. Entwicklung des Gebäudebestandes,
  2. Verdichtung und Neubau,
  3. Technologiewechsel,
  4. Verhaltensänderungen und Klimawandel

Die wichtigsten Erkenntnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Für den Datenschutz sind klarere Richtlinien notwendig, vor allem bezüglich der Frage welche Art von Daten unter welchen Bedingungen wofür verwendet werden dürfen. Derzeit wir die Einstufung energiebezogener Gebäudedaten als persönlich oder nicht-persönlich von den EU Ländern unterschiedlich interpretiert.
  • Die Genauigkeit der Methoden zur Berechnung und Darstellung des Wärmebedarfs ist hauptsächlich von der verfügbaren Datenlage abhängig, welche wiederum stark von den politischen Vorgaben bestimmt ist.
  • Die Potentiale Erneuerbarer sollten als nutzbares Potential ausgegeben werden und am besten einem Ranking unterzogen werden, wobei das Gegenspiel Nachfrage vs. Potential stark von den Kosten für eine Sanierung und Kosten für die Infrastruktur zur Erschließung bestimmt werden.
  • Der Begriff Zonierung erfordert ein einheitliches Wording.
  • Sowohl Top-down, als auch Bottom-up Methoden werden benötigt um auf den drei Ebenen der Handlungsfelder der räumlichen Energieplanung Anreize zu schaffen und Vorschriften zu erlassen.
09.01.2019

Städteaustausch: „Energie in der räumlichen Entwicklungsplanung“

Am 09.01.2019 fand der Workshop „Städteaustausch: „Energie in der räumlichen Entwicklungsplanung“ in Salzburg statt. In diesem eintägigen Workshop wurde mit TeilnehmerInnen aus den Bereichen Raumplanung, Stadtplanung und Energie sowie mit ProjektpartnerInnen und VertreterInnen der teilnehmenden wissenschaftlichen Institutionen in einem interaktiven Format gearbeitet. Insgesamt nahmen VertreterInnen aus neun Städten (Wien, Graz, Kapfenberg, Gleisdorf, Villach, Salzburg, Zell am See, Innsbruck, Bregenz) an dem Workshop teil.

Der Workshop widmetet sich der Umsetzung und Integration des Themenbereichs Energie innerhalb der räumlichen Entwicklungsplanung. Ziel war die Schärfung der Inhalte in der Bearbeitung des Themenkomplexes innerhalb der städtischen Raumplanung.

Der Fokus der Energie in der räumlichen Entwicklungsplanung wurde im Bereich der Wärmeversorgung gesetzt. Die Bereiche Strom und Mobilität im Hinblick auf die Wärmeversorgung spielen ebenfalls eine zu berücksichtigende Rolle. 

Eine wichtige Rolle spielt die Darstellung und Berücksichtigung Erneuerbarer Energiepotenziale im Behördenprozess.

Als zentrales Instrument in der räumlichen Entwicklungsplanung im Kontext der Wärme wurden von den Städten Zonierungspläne identifiziert. Durch eine Implementierung von Wärme-Zonierungen kann eine Wärmewende und ein Ausschluss von fossilen Energieträgern forciert werden. Zonierungen werden in allen Städten vorerst bezogen auf netzgebundene Wärmeversorgung fokussiert. Zahlreiche weitere Optionen für Zonierungen wurden identifiziert. So könnten als zukünftige Schwerpunkte bei Zonierungen beispielsweise die Grünraumplanung und die sogenannten Urban Heat Islands eine Rolle spielen.

Als Grundlage für die Umsetzung der Energie in der räumlichen Entwicklungsplanung müssen gesetzliche Verankerungen für verbindliche Festlegungen und Verordnungsermächtigungen aktiv getroffen werden.

Die wichtigsten Erkenntnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Fokussiert wird in der räumlichen Energieplanung die Wärmeversorgung,
    Mobilität und Strom werden im Hinblick auf die Wärmeversorgung betrachtet
  • Gesetzliche Verankerungen für verbindliche Festlegungen und Verordnungsermächtigungen werden benötigt
  • Zonierungen für Netzgebiete als ein grundlegender Lösungsansatz für die Wärmewende

Ein detailliertes Protokoll ist auf Anfrage unter folgender E-Mail-Adresse verfügbar: irina.brunner@salzburg.gv.at

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